Sparkassen Cup 2017

Was tun wenn das Wetter nicht zum Motorradfahren oder andere sportliche Unternehmungen motiviert?

Der ehemalige SchleckerCup und heutige Sparkassen Cup in Ehingen ist es immer wert vorbei zu schauen. Kurzfristig sind wir noch zu Karten gekommen. Die Mannschaften sind wie jedes Jahr sehr hochkarätig. Neben den Stuttgartern um Mimmi Kraus und Jobi Bitter sind auch die Füchse aus Berlin da. Veszpém ist ebenso eigentlich ein Stammgast in dem Turnier. Somit kann man sich auf guten Handball freuen. Wir sind schon morgens hin, da wir wussten, dass es immer an Plätzen mangelt und die Halle recht voll sein wird.

Um 11 Uhr fand das erste Spiel statt. Das haben wir uns ganz gemütlich mal von oben angeschaut. Es war wirklich ein guter Start in den Tag. Pünktlich nach dem ersten Spiel mal kurz an den Grillstand, eine Currywurst geschnappt und am Berg-Bier-Stand noch die Kehle etwas angefeuchtet. Danach direkt zum zweiten Spiel. Hier war es dann schon so, dass wir nicht mal mehr in der obersten Reihe einen Platz gefunden haben. Die Ordner waren dann so nett und haben „reservierte Plätze“ freigegeben, so dass wir dann direkt in der ersten Reihen noch ein Plätzchen bekommen haben. Das dritte Spiel haben wir dann auf den besten Plätzen dann gleich noch mitgenommen. So nah an den Spielern dran zu sein ist jedes Mal wieder eine Bestätigung warum Handball so ein ehrlicher Sport ist. Spieler zeigen ehrliche Fannähe und eigentlich keiner Spieler scheint unnahbar zu sein. So dass es echt Spass gemacht hat die Spiele anzuschauen. Nach einem Kaffee und Kuchen haben wir noch die ersten Minuten von Stuttgart gegen Nantes angeschaut und haben den Tag damit beendet. Wie schon gesagt, der SparkassenCup in Ehingen ist jedes Mal eine gute Adresse für attraktiven Handball. Mit unter auch, da Ehingen dieses Turnier jetzt schon sehr lange austrägt und dabei eine gute Organisation hat und das Turnier immer recht simpel gehalten wird.

In diesem Sinne…. eure Eblitsch.

Die drei Musketiere haben es geschafft

Ein Jahr später haben wir erneut den Versuch gestartet den Großglockner (GG) zu erklimmen. Dieses Mal hat es Tatsächlich geklappt. 

Am Donnerstag Nachmittag hieß es „Sattelt die Pferde und wir reiten Richtung Sonnenuntergang“. Aber nicht so schnell… eines unserer Pferde wollte nämlich gar nicht erst loslegen. Hatte Manu, doch erst vor ein paar Tagen einen neuen TÜV an seiner Triumph machen lassen, so wollte Sie kurz vor der Abfahrt gar keine Anstalten machen überhaupt anzuspringen. Wir waren natürlich alle schon in voller Montur und die Sonne brannte ordentlich vom Himmel, doch beim Betätigen des E-Starters macht die Triumph keine Mucken. Zudem tropfte dann auch noch Benzin aus der Maschine….

Also gut half ja alles nichts,…. Leck suchen und siehe da… nur der Benzinschlauch weg…. was aber auch schon irgendwie komisch war. Erneut versucht zu starten…. wieder kein Glück. Sollte das jetzt ein Deja-Vu werden und wir haben gleich zu anfangs Probleme? Man erinnere sich…. letztes Jahr mussten wir die Reise abbrechen, weil einer unserer Mitfahrer einen Platten hatte und uns keiner in Italien helfen wollte. 

Hin und Her überlegt,…. versucht eine Diagnose zu machen. Naja des Anlasser dreht nicht…. komisch. Batterieladegerät sagt aber, dass die Batterie voll ist. Brechstangentaktik …. kurzschließen…! Nico wusste ja wie das bei einer Triumph geht nachdem er mal in Imst gestanden ist und auch hier die Triumph Probleme machte. Aber auch hier machte der Anlasser keinen Muckser…

Letzte Idee einfach mal Batterie tauschen… wir hatten ja die von Nicos Triumph da. Und siehe da…. sie springt an. Also hat die Batterie ein Problem. Kurzerhand eine neue Batterie besorgt,… kurz geladen und dann ging es mit 2.5 Stunden Verspätung abends um 5 Uhr los Richtung GG. Ziel war eigentlich Zell am See. Aber uns war jetzt schon klar, dass das nicht klappen wird. Landeinwärts an Memmingen vorbei und dann noch auf die Autobahn um bischen Kilometer zu machen. Dann Runter von der Autobahn und Richtung Bad Tölz. Wir wollte uns erstmal Richtung Zell am Ziller orientieren. Unser Top-Mann und eigentlich immer unser „Guide“ – Philip Jans – hat richtig Geschwindigkeit angegeben und soll haben wir es dann kurz vor 20 Uhr bis nach Zell am Ziller geschafft. Schnell eine Unterkunft in Downtown Zell am Ziller gesucht und für 36€ inkl. Frühstück auch gefunden. Raus aus den Klamotten und erstmal ein Erfrischungsgetränk. Wir waren dann froh, dass wir es doch noch so weit geschafft hatten. Die Sonne war abends nicht mehr so stark, so dass wir durch unseren späten Aufbruch auch davon etwas profitiert hatten. 

Nach eine Mütze Schlaf stand am Freitag dann der GG an und danach eigentlich frei Schnauze fahren. Am Freitag war das Wetter eigentlich perfekt. Morgens warm aber bewölkt, jedoch ohne Anzeichen auf Regen. Also von Zell am Ziller nach Zell am See gefahren und dann Richtung GG. Unglaublich aber war, wir haben es in der letztjährigen Besetzung dann auf den GG geschafft. Wie man sehen kann hat es schon bis dahin sehr viel Spass gemacht. Kurze Pause am Gletscher und eine kleine Stärkung und dann ging es weiter Richtug Staller-Sattel. Nach dem Staller-Sattel sind wir dann Richtung Cortina D’Ampezzo gefahren und hoch zum Sella Stock. Eine altbekannte Strecke, jedoch dieses Mal ohne Probleme. Mit sportlichem Fahrstil und gutem Wetter am Himmel, haben wir uns dann dort in der Gegend ausgetobt. Es gibt ja massig Pässe dort. Außerdem haben wir unser Nachtquartier auch schon in Sand in Taufers klar gemacht. Dort sind wir dann am Freitagabend um kurz vor 18 Uhr angekommen. Auf der Tacho-Uhr standen dann nach 1,5 Tagen 750km. Wir waren sehr zufrieden mit dem was wir gefahren sind. So haben wir uns dann mit ein paar Flaschen Rotwein und einem schönen Abendessen inkl. Speck-Jause belohnt.

Samstag stand dann die Heimfahrt an. Von Sand in Taufers Richtung Jaufenpass, dann übers Timmelsjoch und noch das Namlostal mitnehmen…. so war die Idee. Der Jaufenpass und seine Straßen werden leider auch nicht besser – etwas anstrengend und fordernd. Oben am Timmelsjoch dann noch Rast machen und bischen was essen bevor es Richtung Sölden, Fernpass und dann ins Namlostal geht. Auf dem Fernpass war etwas los aber nicht so übermäßig viel und mit dem Motorrad kann man sich recht gut vorkämpfen. Im Namlostal haben wir dann nochmal etwas Kurven-Feeling mitgenommen bevor wir über das Tannheimer-Tal nach Hause wollten. Einmal nicht aufgepasst und schon stand ein grünes Männchen mit einer Roten Kelle auf der Strasse. Zum Schluss hat es uns noch erwischt. Sind wir doch tatsächlich mal zu schnell gefahren und prompt wurden wir gemessen. Philip ist leider als Erster gefahren und so wurde er auch gemessen. Wir sind gespannt was von der Obrigkeit da noch kommen wird. Auf jeden Fall hat uns das dann gereicht und wir sind die restlichen Kilometer auf der Autobahn nach Hause. 

Nach 1100 Kilometern in 2.5 Tagen haben wir wieder viel erlebt und wirklich schöne Momente gehabt. Das Wetter war bombig und richtig schön zum Fahren. Die Abende waren wir immer sehr lustig. So ein Trip ist es immer werd. Wir werden euch auf dem Laufenden halten was die Eblitsch als nächstes machen.

Die Hochzeit von guten Freunden

Wir wollen hier noch nochmal, wenn auch etwas verspätet, unseren Freunden Bastian Kricher und Lisa-Marie Kircher ehemals Hergesell nochmal unsere Glückwünsche zur Hochzeit aussprechen. Am 28. Mai 2017 habe sich die beiden das kirchliche JA-Wort gegeben. Es war eine wunderschöne Hochzeit und eine rauschendes Fett bei bestem Wetter. Danke dass wir dabei sein durften.

Eure Eblitsch

Der Großglockner ruft erneut …. und dann doch nicht!

Wir – die Eblitsch – haben auf unserer Bucket-List immer noch einen Punkt, den wir seit geraumer Zeit nicht abgehakt bekommen. Auf der Motorrad-Tour-Liste steht immer noch der Großglocker. Bisher haben wir es nicht geschafft auf und über den Großglockner zu fahren. Doch dieses Jahr sollte es dann soweit sein. Wir haben uns extra einen Tag frei genommen um die geplante Strecke auch gemütlich schaffen zu können. Dabei haben wir uns an einer Tour orientiert die 16 Pässe enthält. Einen kleinen Überblick seht ihr hier:01a0718e8870a4940ea861a66233238b6fa6065de3

Wir haben dabei die übliche Route nach Italien genommen. Hantenjoch, Timmelsjoch etc.

Schlussendlich wollten wir dann in Vigo di Fassa in einem Agriturismo nächtigen. Naja wie es oftmals so ist wenn man ohne festes Ziel los fährt und noch keine feste Unterkuft gebucht hat – die Unterkunft war schon voll. Aber wenn wir mal ehrlich sind, hatten sie auch gar nicht so viele Zimmer. Aber wie das Bikerleben eben so ist, haben wir uns dann mit unserem erstklassigen italienisch ,welches aus Hand- und Fussgestiken bestand, verständigen können. Man muss schon sagen, dass die Leute sehr freundlich und hilfsbereit waren. Nach einem Telefonat der Hausherrin haben wir dann eine Unterkunft für 50€ pro Person bekommen inkl. Frühstück. Wär hätte gedacht, dass die Unterkunft ein 4Sterne Spa Hotel ist. Wir haben dann sicherheitshalber nochmal an der Rezeption nachgefragt, ob der Preis auch wirklich stimmt. Tatsache! Nur 50€ pro Person!  Bei so einem genialen Angebot haben wir es uns dann natürlich gut gehen lassen. Da sagen wir ja nicht nein. Seht selbst:

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Und hier dann noch der Ausblick am nächsten Morgen!

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Dann ging es weiter Richtung Dolomiten. Somit konnte man mal die Dolomiten inkl. dem berühmten Sella-Stock richtig genießen.

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Oben angekommen noch kurz ein Selfie gemacht und dann gings schon weiter Richtung Cortina D’Ampezzo!

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Unser Guide – mit seiner BMW BJ 1982 – musste jedoch beim Abfahren feststellen, dass der Hinterreifen platt ist und keine Luft mehr hat. Mhhhh was tun…. Guter Rat teuer. Und so was am Samstag um 11:30 Uhr mitten in den Dolomiten. Naja half ja nichts… also schnell runter und rein nach Cortina. Hier kann uns sicherlich geholfen werden?!? Angekommen an der nächst besten Tankstelle in Cortina haben wir mal wieder mit unserem italienisch geglänzt und haben um Hilfe gefragt. Der Tankwart hat gerade Feierabend gemacht, da es ja genau 12:00 Uhr war. Es ist uns leider nicht gelungen irgendjemanden zu finden der uns helfen wollte. Jede Werkstadt hatte uns nur angeboten das Motorrad abzuschleppen und bis Montag dann zu warten. Die Reparatur hätten wir auch selbst gemacht. Die BMW hatte ja leider einen Reifen mit Schlauch. Die Option mit „Warten bis Montag“ war aber keine wirkliche Option. Selbst die Reifenhändler hatten keine Lust uns Ihre Werkstatt bereitzustellen. Schlussendlich haben wir uns dann sogar einen Sonnenbrand geholt beim Herumtelefonieren um Hilfe. Jedoch niemand war bereit am Samstag nachmittag uns zu helfen. Was tun???? Der Tag war auch schon am späten Nachmittag angekommen. Wir hatten dann wirklich alles versucht: Pannenhilfeset für Motorräder, für Autos etc….  Die beste Option war, dass Jemand aus Deutschland kommt und die BMW abholt. Aber wir waren so enttäuscht, dass uns niemand helfen wollte dass wir beschlossen haben soweit als möglich Richtung Deutschland zu kommen. Das bereits angesprochene Auto-Reifen-Pannenset war unser letzter Versuch. Es hat leider nicht wirklich lang gehalten, so dass die BMW ca. 30 KM auf einem platten Reifen bis Toblach gefahren ist. Dort haben wir dann wirklich eine nette Unterkunft gefunden. Der „Abschleppdienst“ aus Deutschland war dann auch schon organisiert und dann haben wir den Frust von Cortina mit etwas Bier, Wein und einem guten Abendessen runtergeschluckt. Der Großglockner war damit wieder nicht gemeistert.

Am nächsten Tag sind dann nur die Eblitsch auf dem Motorrad heimgefahren. Unser Guide und die BMW haben auf die Abholung gewartet. Wir hatten Freitag und Samstag super Wetter. Der Sonntag hat uns dann nach 1 Stunde Fahrt auch noch mit Regen begrüßt. Die Strecke über den alten Brenner nach Hause war zeitweise etwas nass. Wir haben aber die Zähne zusammengebissen. In Deutschland wurde das Wetter dann wieder besser und nach 900KM in 3 Tagen war dann auch Schluss.

Abschliessend muss man dennoch sagen, dass die Tour sehr viel Spass gemacht hat. Wir haben wirklich viel erlebt.

Bis bald eure Eblitsch

700km bei herrlichem Wetter auf der englischen Lady

Einem der Eblitsch fehlte noch das Timmelsjoch auf der der Liste der Pässe, die man mindestens ein Mal mit seinem Motorrad gefahren haben muss.

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Das Wetter passte ja jetzt schon mehrere Wochenenden lange, aber die Zeit und auch technische Probleme waren das Problem. Das technische Problem haben wir lösen können und auch konnten wir einen Zeitpunkt finden. Schade war es, dass weiter Freunde leider keine Zeit gefunden haben mit zu fahren. Dennoch haben wir uns entschieden uns auf unsere Motorräder zu schwingen und mal los zu fahren. Samstagnachmittag gings dann los. Erst Mal Kilometer machen war die Devise. Von Illertissen aus erst mal Gas Richtung Füssen/Reute. Also auf … die A7 runter. Im Grunde war hier sogar recht wenig Verkehr so dass wir zügig in Reute angekommen sind. Nachdem wir das Hantenjoch letztes Jahr als BMW XDrive Mountain mit 365 unterschiedliche Tage im Jahr kennenlernten durften, war uns dieses Mal das Wetter hold. Letztes Jahr noch mit Regen, Sonne, Schnee und negativen Temperaturen übers Hantenjoch … dieses Jahr bei sehr angenehmen Temperaturen und Sonne. Da macht das Fahren gleich mal mehr Spaß.

In Imst angekommen gings gleich weiter Richtung Timmelsjoch. Also kurzer Hand zur nächsten Tanke gefahren, tanken und weiter. Kurz durch Sölden durchbrausen und weiter das Timmelsjoch hoch. War zwar schon etwas nach 6 Uhr aber komischerweise waren wir wirklich alleine unterwegs. So ganz alleine bei super Wetter auf dem Timmelsjoch war noch keiner von uns. Wir hätten es wirklich schlechter treffen können. Also man merke….. lieber später über Timmelsjoch als früher!
In Meran angekommen haben wir uns dann noch eine Unterkunft gesucht… besser gesagt im Dorf Tirol. Das hat sich wegen den wirklich engen und verschachtelten Straßen bisschen schwieriger dargestellt aber schlussendlich haben wir was gefunden. Raus aus den Klamotten und auf weswegen wir ja eigentlich da waren… unserem Stamm-Italiener. Wirklich – unsere Meinung nach – der Beste in Meran (http://www.lalessandra.it/). Was für ein geniales Essen. Man kann sich wirklich auf die Kommentare z.B. von Tripadvisor verlassen. Super Chef auch wenn man zuerst meint dass man mit der Mafia selber spricht. Aber einfach genial!
Am nächsten Tag stand dann noch ein weiter Punkt auf der Liste. Das Stilfserjoch. Die berühmten Kurven wollten wir angreifen und über Livigno dann langsam uns Richtung Heimat bewegen. Auf dem Weg hoch ist uns dann aufgefallen dass verdammt viele Rennradfahrer unterwegs sind. Was bitte zur Hölle treibt einen mit dem Fahrrad mit dem Fahrrad dort hoch zu fahren? Oben angekommen war es uns dann klar. Dummerweise sind wir das Joch an dem Stilfser Radtag hochgefahren. Von Livigno hoch hat es eine Radtour ans Joch hochgegeben. Unglaublich was dort los ist. Wir haben uns eine kurze Erfrischung gegönnt und sind dann leider wieder runter gefahren. Dann gings zurück am Reschensee. Schlussendlich haben wir uns das Hantenjoch gleich nochmal gegönnt auf der Heimreise.

Sonntagabend um 18 Uhr sind wir dann daheim angekommen. 700km standen dann auf der Tacho-Uhr. Aber alleine für das Essen hat es sich gelohnt 🙂
Für das nächste Mal werden dann hoffentlich mehr Freunde mitfahren können. Auf unserer Liste steht nämlich der Großglockner.

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Bis dann eure Eblitsch!

#MOT15 oder besser gesagt Minis on Tour 2015

Gestern war nicht nur einer der heißesten Tage des Jahres, sondern auch das fünfte Jahr in Folge der legendären Minis on Tour – des Auto Haus Reisacher in Memmingen. Über 120 unterschiedliche Minis haben sich in Memmingen eingefunden um die 320km lange Strecke mit zufahren. Und dabei waren…. auch die Eblitschs!

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Von Memmingen ging es mit einer kleinen Stärkung nach Dornbirn auf den Karren. Bei mega Aussicht und zünftigem Frühstück  konnte man sich für die kommenden zwei Etappen stärken. In der Nähe von Damüls gabs dann noch was Süßes. Danach ging es noch nach Bad Waldsee wo es ein leckeres Vesper gab.

Wir können auch gar nicht alles erzählen was sich das Tour Team einfallen hat lassen um gegen die Hitze zu kämpfen um uns eine mega Atmophäre zu bieten. Kalte Fruchtshots, Wassereis, kostenlose Scheibenwäsche, uvm.

Danke Nochmal
Eure Eblitsch

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Wenn der Chaosbiker-Club Oberschwaben ruft…..

Zum zweiten Mal sind wir vom Chaosbiker-Club Oberschwaben zu einer Ausfahrt eingeladen worden. Nachdem es letztes Jahr ins Namlos-Tal ging sollte es dieses Jahr Richtung Schwarzwald und französische Grenze gehen. Einen kurzen Überblick konnten wir auch schon erhasschen als wir die Whatsapp-Nachricht mit den Daten bekommen haben. Getroffen hat man sich dann in Reutlingen pünkltich zum vereinbarten Zeitpunkt….. 10 Uhr. Das hat für uns beide bedeutet um 9 Uhr los zu fahren. In Riedlingen mussten wir dann noch technische Probleme beheben. Aber mit gekonnten Handgriffen des CBO Häuptlings war das dann auch passe…… Gott sei dank. Sonst hätten die Eblitsch wieder umdrehen dürfen. Wir hatten nicht nur Tourer in der Gruppe sondern auch Supersportler und Chopper. Nichts desto trotz war die Reisegeschwindigkeit  sehr gut. Als erstes Highlight vor dem Mittag gings die Schwarzwaldhochstrasse rauf. Es war sehr viel los auf den Strassen, aber nachdem es rauf eh auf 70 begrenzt war, konnte man gemütlich fahren. Oben dann angekommen erstmal erfrischen….. man darf ja nicht vergessen dass es doch recht warm! Ausgeruht ging es dann zum zweiten Teil der Tour. Heimwärts gerichtet sind wir dann noch an der Talsperre und der schönen kurvigen Strecke bei Zwiefalten vorbei gekommen bevor sich die super Gruppe langsam aufgelöst hat. 9 Uhr los gefahren und um 19 Uhr dann endlich wieder daheim. Die Heimreise hat dann auch nochmal etwas Zeit gekostet. Dennoch waren wir zum schluss fertig aber sehr zufrieden. Super Ausfahrt…. Danke CBO (Chaosbiker Oberschwaben)

   
   

Happy Birthday…. Manu!!!

Nachdem Manu kurz vor seinem Geburtstag eine Knie op hatte konnte man nicht so wirklich feiern. Aber dass haben wir jetzt nachgeholt. Ohne zu wissen wohin es geht haben wir Manu ins Auto gesetzt und sind zu sechst los gefahren. Der erste Stopp war in Göppingen bei einem wirklich guten Italiener. Das Ristaurante Kaiserhof an der östlichen Ringstraße 62 in Göppingen kann man nur empfehlen. Gut gestärkt ging es dann zum eigentlichen Highlight – das letzte Heimspiel von FA Göppingen in der EWS Arena! Man kann wohl sagen… Es war ein gelungener Abend!   Eure Eblitsch!

Was die Deutsche Telekom nicht alles für die Eblitsch tut!

Wer kennt es nicht, der Telefonanschluss geht nicht und kein Mitarbeiter der deutschen Telekom kann einem helfen. Typisch – Deutsche Telekom. Aber wer glaubt die DTAg kann nur das der täuscht sich. Denn wer ist Sponsor des besten Fussballvereins…… Richtig! Die Telekom beim großartigen FC Bayern München. 

Und da haben die Eblitsch doch tatsächlich VIP Tickets für das Spiel Bayern – Augsburg bekommen. Das Spiel endete leider nicht gut für den FCB aber wir haben es uns gut gehen lassen. ….. Ging ja nicht anders bei den Rahmenprogramm und den Mega Plätzen an der Mittellinie!  

     Dante und Phillip kamen dann nach dem Spiel auch noch vorbei. 

Schön war’s…. Eure Eblitsch!